Religion
Heute schiessen religiöse Bewegungen in Ost und West wie Pilze nach einem Sommerregen aus dem Boden. Bezeichnungen wie "Islam", "Fundamentalismus", "Ultra-Orthodox", "New Age", "Spiritismus", "Sekten", "Geistheiler", "Horoskope" usw. gehören zum Alltäglichen in den Schlagzeilen unserer Medien. Religiöse Bewegungen haben Hochkonjunktur! Der Mensch ist und bleibt unheilbar religiös, denn in ihm brennt die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies unauslöschlich.
Was bringen diese religiösen Bewegungen dem Menschen?
Alle knüpfen an die Sehnsucht des Menschen nach dem verlorenen Paradies an. Sie bieten Antworten. Sie sprechen davon, dass der Mensch verloren ist, dass er Gott oder die Götter erzürnt hat, dass er deshalb in diesem Leben Strafe erdulden muss und dass er nach dem physischen Tod irgendwo zwischen Himmel und Hölle schweben werde.
Als Gegengewicht zu diesen düsteren Aussagen offerieren sie ein Pflichtenheft. Durch grosse Leistungen, so versprechen sie, würde sich der Mensch aus dieser misslichen Lage befreien können. Die Pallette der Leistungen ist reichhaltig: Im Buddhismus zielen sie auf Selbsterlösung, im Hinduismus auf Umstimmen der Götter etc. Immer steht der Mensch mit seinen Bemühungen und Leistungen im Mittelpunkt. Es ist ein zwanghaftes Abverdienen um von Strafe erlöst zu werden.
Eines jedoch ist uns allen vor Augen: Trotz vieler Religionen sind die Menschen heute weiter weg vom Paradies denn je zuvor in der Geschichte! Bleibt die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies demzufolge unerfüllt?
Jesus Christus brachte nicht Religion sondern Gnade!
Jesus Christus sagte: Ich bin das Licht der Welt; ich bin das Brot des Lebens; ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; ich bin die Auferstehung und das Leben. Er brachte nicht ein religiöses Leistungssystem! Er brachte die Antwort auf die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies. Er als Person ist der Weg zum Vater, zu Gott. Jesus hat die verschlossene Pforte des Paradieses wieder geöffnet. Zu Jesus kommen bedeutet aussteigen aus jeder - auch noch so christlichen - Leistungsreligion. Jesus annehmen heisst: Ich verlasse mich nicht mehr auf meine eigene religiöse Leistungsfähigkeit, sondern auf Jesus Christus, meinen Herrn, der mich geliebt hat und immer noch liebt und sein Leben für mich dahingegeben hat (Galater 2,20). Jesus hat am Kreuz von Golgatha die Leistung vollbracht, die kein Mensch ausser dem Gottessohn je hätte bringen können. Er hat alle Schuld der Menschheit und damit jede Trennung zwischen Gott und dem Menschen weggenommen! Welch eine befreiende Botschaft!
Der Weg zu Gott
Die Sehnsucht Ihres Herzens nach dem lebendigen Gott wird dann gestillt, wenn Sie diesem Jesus im Gebet sagen: "Jesus Christus, ich anerkenne dich als Sohn Gottes und Herr meines Lebens. Vergib mir meine Schuld. Verbinde du mich mit dem Vater im Himmel. Ich bekenne, dass ich nicht mit eigenen Leistungen die Erlösung erarbeiten kann. Ich will dich annehmen als meinen Erlöser, mein Heil und meine Kraft. Danke, dass ich durch dich ein Kind Gottes werden darf. Amen!"
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