Christen sind Moralisten - dieses Motto ist fest verankertes Vorurteil in den Köpfen vieler Menschen. Dabei könnte man das Christentum eigentlich als un-moralische Religion bezeichnen. Nicht dass die Bibel keine ethischen Leitplanken für unsere alltäglichen Entscheidungen zu bieten hätte - im Gegenteil. Aber die immer noch vorherrschende Gutbürgerlichkeit lautet "Gott mag moralische Menschen". Die Bibel zeigt uns aber offen und ehrlich: "Alle Menschen sind vor Gott so schlecht, dass sie den Tod verdienen" - so bewertet Gott seine Schöpfung.
Die gute Nachricht: Gott sorgt selber für unsere Annehmbarkeit. Er hat Jesus als Brücke und Weg zu ihm zurück eingesetzt. Wenn wir es wollen, können wir von Jesus lernen, wie wir eine lebendige Beziehung aufnehmen können. Wer aus dieser Beziehung mit Jesus heraus lebt, handelt fast automatisch ethisch verantwortungsvoll, denn Ursache und Wirkung stimmen.
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