Die Saat geht auf
Was wird die Zunkunft bringen? Werden Naturkatastrophen häufiger? Wird Aids sich weiter ausbreiten? Gibt es einen Blick in die Zukunft, in die Ewigkeit und die Unendlichkeit? Was ist mein Lebensweg? Welche Freiheit und Verantwortung habe ich?
"Was der Mensch sät, das wird er ernten."
Gute Saat bringt gute Ernte, schlechte Saat bringt schlechte Ernte. Wir sehen das bei den vielen unglücklichen Menschen die dadurch, weil sie in der Gottesferne leben, das ernten, was sie gesät haben.
Und das ist die frohe Botschaft, die Jesus Christus uns in seinem Worte gegeben hat. Die Frage ist ja nicht ob ich heute säen soll oder nicht, die Frage, die wir entscheiden müssen, ist vielmehr die, welchen Samen säe ich heute?
Jeder Mensch sät beständig für seine eigene Ernte. Je nachdem was er sät, wird er ernten. Wer Unkrautsamen sät, darf doch niemals erwarten Weizen zu ernten! Aber Freunde, wie viele Menschen tun das auf geistlichem Gebiet. Sie säen jetzt Gottlosigkeit, Ungerechtigkeit und wollen dann von Gott Gerechtigkeit ernten.
"Bei mir ist alles in Ordnung."
Was hat Gottlosigkeit zur Folge? Sie bringt Unglück, sie ist verführerisch und leitet Menschen in die Irre. Diese Trennung von Gott betrügt den Menschen und wer auf sie sät, der wird verloren gehen.
Viele Menschen meinen, ihnen könne gar nichts passieren, weil sie ja glauben, dass Gott existiert, dass Jesus kam, dass er am Kreuz starb, und sie meinen, weil sie eingeschriebene Mitglieder einer Kirche oder Gemeinde sind, sei mit ihnen alles in Ordnung.
Die Bibel aber sagt: Wer auf Jesus Christus baut, wer sich durch Jesus Christus die Sünden vergeben lässt und ihm nachfolgt, wer auf sein Wort 'sät', der wird ewig leben und ewiges Leben ernten.
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