| Meinungsmacher in der christliche Gemeinde? |
"Auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und keine Macht der Welt wird sie vernichten können." (Matthäus 16,18) Der Begriff Kirche wurde erst später verwendet.
Heute verwenden vor allem Freikirchen den Begriff "Gemeinde", die Staatskirchen verwenden immer noch den Begriff "Kirche".
Meinungen in der heutigen Gemeinde sind Fakten und keine Konstruktionen. Sie basieren auf dem Inhalt der Bibel und den Erfahrungen, die biblisch gläubige Menschen durch eine lebendige Beziehung mit Gott machen. Es sind keine "menschlichen" Meinungen, die den Gläubigen gepredigt werden, sondern die göttliche Lehre, wie sie die Bibel aufzeigt.
Das gleiche galt damals für die Urgemeinde. In der Apostelgeschichte wird die Ausbreitung des Evangeliums beschrieben. Diese Aussagen sind durch römische Berichterstatter bestätigt. Die Apostel haben zur damaliger Zeit Entscheidungen in Glaubensfragen mit grosser Autorität gefällt. Diese Autorität bekamen sie in erster Linie durch den Heiligen Geist und durch Jesus selber. Diese Apostel waren während drei Jahren mit Jesus zusammen. Sie haben erlebt, wie Jesus gehandelt hat. Seine Lehren haben sie geprägt und ihre Erfahrungen haben sie ermutigt und ihnen diese Autorität gegeben, nach dem Tod von Jesus Christus, ebenso zu handeln wie er. Ihre Erfahrungen haben sie Jahre später in den vier Evangelien und in der Apostelgeschichte und aufnotiert. So ist es jedem Menschen möglich, sich eine eigene Meinung über das Christentum zu bilden. |
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