Editorial "Das Unsichtbare"
"Der Mensch ist was er isst." Mit dieser philosophischen Aussage bleibt für die unsichtbare Welt kein Raum. Der Mensch besteht aus nichts anderem als aus der Materie, die entweder seine Mutter oder er selber "gegessen" hat. Mit dem Tod ist alles aus. Der Körper zerfällt, der Mensch besteht nicht mehr. Nach dieser Weltanschauung bleibt für ein Leben nach dem Tod kein Platz. Und im Leben stellt sich nie die Frage nach unsichtbaren Zusammenhängen oder gar nach der Einflussnahme unsichtbarer Mächte auf das Leben der Menschen. Stimmt dieses Weltbild? |